Ihm wird vorgeworfen, „über einen längeren Zeitraum hinweg private Kosten wie zum Beispiel für private Feiern und für verlängerte Wochenendreisen als betriebliche Aufwendungen verschleiert“ zu haben, teilte die Sparda-Bank in einer Stellungnahme mit. Kahl soll das Geldhaus um Spesen im sechsstelligen Bereich betrogen haben. Nach Angaben der Bank soll vorübergehend der stellvertretende Vorsitzende Johann Kapl die Geschäfte übernehmen. Eine negative Auswirkung auf das Jahresergebnis wird nicht erwartet, da das Geldhaus für solche Delikte eine Versicherung abgeschlossen hat.
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